2. Das Auflegen von Steinen
Manche Indikationen verlangen nach
einem Auflegen des Heilsteines auf eine bestimmte Körperstelle. Das
kann eine schmerzende Stelle, die Region über einem bestimmten Organ
oder auch ein Chakrapunkt sein.
Man sollte den Stein möglichst
so lange dort auflegen, bis man eine Besserung spürt. Das ist bei
manchen Körperstellen ein wenig problematisch, vor allem wenn man
das Auflegen über einen längeren Zeitraum hinweg machen möchte
oder muß. Da können die sog. Chakrascheiben oder kleine Donuts
hilfreich sein, die man mit einem Pflaster (ich nehme da immer Leukosilk)
an der betreffenden Stelle fixiert. Auch das Einbinden in einen Verband
kann mit flachen Scheiben gut gemacht werden.
3. Das Aufstellen von Steinen
Dafür werden meist größere
Stücken eines Heilsteins benötigt. Aufstellen kann man größere
Rohstücke, Kugeln und Achatscheiben, für die es mittlerweile
im gut sortierten Fachhandel auch Halterungen aus Holz gibt. Ein geschickter
Bastler kann dies allerdings auch selbst machen.
Aufgestellte Steinen verändern
die Schwingungen im Raum. Der dadurch abgedeckte Radius richtet sich dabei
nach der Größe des Steins, der Scheibe oder der Kugel.
4. Der Steinkreis
Steinkreise werden zur Heilung und
zur Meditation genutzt. Dabei werden Steine gleicher oder verschiedener
Art - je nach Zweck - in einem Kreis aufgestellt. Durch die Kreisform kann
die Energie der Steine gleichmäßig in uns eindringen und bei
gemischten Kreisen verbinden sich die Wirkungen der Einzelsteine zu einem
harmonischen Ganzen. Im Steinkreis kann man in einer bequemen Position
sitzen oder liegen. Man sollte allerdings darauf achten, daß der
Kreis weder zu eng noch zu weit ist. Und es ist auch nicht wichtig, ob
die Steine absolut gleiche Abstände zu einander haben. Du mußt
kein Stonehenge bauen, um eine gute Wirkung zu erzielen! Probier einfach
so lange die Position und den Abstand der Steine aus, bis Du Dich wirklich
darin wohlfühlst und mit Deinem Arrangement zufrieden bist.
5. Meditation mit Steinen
Zur Meditation mit Steinen gibt es
so viele Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Ob Du einen Stein einfach
nur in der Hand hältst und an seine Wirkung auf Dich denkst (sanft
und nicht fordernd!), Dich auf ihn draufsetzt, sein Farbenspiel oder die
Struktur seiner Oberfläche betrachtest, Dich in einen Steinkreis setzt
oder den/die Stein/e auf Stirn-, Solarplexus- oder Herzchakra
auflegst, es bleibt Dir überlassen, wie Du den Stein zur Meditationshilfe
benutzt. auch hier gilt - probieren geht über studieren...
6. Heilstein-Elexiere
Diese Form der Anwendung habe ich
in nachstehenden Kapiteln Steine und Öl
bzw. Steine und Wasser behandelt. Ihnen gleich
ist die Verwendung von Flüssigkeiten in die ein oder mehrere Steine
eine Zeitlang eingelegt werden, damit die Wirkung des Steins in die Flüssigkeit
übergehen kann.